Resonanzanalyse

Die Resonanzanalyse ist ein diagnostisches Verfahren, das seinen Ursprung in der Erfahrungsheilkunde hat. Anders als klinische Verfahren, deren Metier die Untersuchung der materiellen Ebene des Patienten ist, ermittelt die Resonanzanalyse in dessen Schwingungsfeld.

Die Resonanzanalyse basiert auf folgenden Erfahrungen:

  • ein Organismus und all seine Zellen schwingen in bestimmten individuellen Mustern
  • jede Zelle enthält alle Informationen des Gesamtorganismus
  • energetische und körperliche Störungen zeigen sich durch veränderte Schwingungsmuster, und das oft schon, bevor sie wahrnehmbare Symptome hervorbringen

In der Resonanzanalyse wird ein Organismus mit seinen Schwingungsmustern zu bestimmten Testsubstanzen mit deren Schwingungsmustern (z. B. toxische Stoffe, Krankheitserreger oder Heilmittel) in Beziehung gesetzt und auf Resonanz geprüft. Resonanz wird hier als Mitschwingen bzw. Gleichschwingen verstanden. Wir erhalten als Ergebnis keinen Nachweis im klinischen Sinne, sondern einen energetischen Befund.

Die Resonanzanalyse hilft dabei, Disharmonien, Krankheitsneigungen und Belastungsfaktoren festzustellen, Zusammenhänge zu erkennen und Krankheitsursachen zu ergründen.

Möglich sind im diagnostischen Bereich u. a. die Prüfung von

  • Organen/Organsystemen
  • geopathischen Belastungen
  • Toxinen und Umweltgiften
  • Pilzbelastungen
  • bakteriellen/viralen/parasitären Belastungen
  • Unverträglichkeiten/Allergien
  • u. v. m.

und im therapeutischen Bereich die Prüfung der am besten geeigneten Heilmittel.

Die Resonanzanalyse ermöglicht so eine tiefgehende Diagnostik und eine höchst individuelle Therapie.

Sie kann am Patienten selbst oder an geeignetem Untersuchungsmaterial, z. B. einer Haar- oder Blutprobe durchgeführt werden. Das Verfahren findet auch in der Prävention Anwendung.

Die Resonanzanalyse erfolgt in meinem Labor in Handarbeit mit einem Tensor (Einhandrute). Ich setze keinerlei  Bioresonanz- oder ähnliche stromabhängigen Geräte ein. Die Testmethode ist physikalisch, d. h., Testsubstanzen und Tensor sind physisch miteinander verbunden.